Standardisiertes MITO-Verfahren zur Korruptionsgefährdungsanalyse von Arbeitsplätzen in der öffentlichen Verwaltung

Seit geraumer Zeit sind die Behörden in den Kommunen, der Länder und des Bundes dazu angehalten arbeitsplatzbezogene Korruptionsgefährdungsanalysen durchzuführen um damit nachzuweisen, bei welchen Arbeitsplätzen in ihrer Behörde Korruptionsrisiken bestehen . In der Antikorruptionsmanagement-Norm DIN EN ISO 37001 wird dazu explizit aufgefordert, dass die Behörden ein Verfahren vorzugeben haben, mit dem sie ihre Arbeitsplätze hinsichtlich einer Korruptionsgefährdung beurteilen können. Nähere Hinweise wie dieses Beurteilungsverfahren aussehen sollte, werden allerdings nicht gemacht. Doch die Entwicklung und die Vorgabe von Korruptionsanalyseverfahren, mit denen die Behörden in der Lage sind zu beurteilen, inwieweit eine Korruptionsgefährdung vorliegt, kann nicht Aufgabe einer einzelnen Behörde sein. Hier hat die Professor Binner Akademie (PBAKA) in den letzten zehn Jahren einen methodengestützten Lösungsansatz unter der Bezeichnung: „MITO-Methoden-Tool“ entwickelt, der ein standardisiertes Beurteilungsverfahren mit einer einheitlichen Vorgehensweise in einem übergreifenden Problemlösungszyklus, bestehend aus „Analyse, Diagnose, Therapie und Evaluierung“ beinhaltet. Die nachfolgende Abbildung zeigt den Lösungsansatz hierzu:

Abbildung : Standardisiertes Verfahren zur Beurteilung der Korruptionsgefährdung in Behörden

Insgesamt sind 48 Methodenbuttons im MITO-Methodentool hinterlegt und den einzelnen Phasen des oben genannten, übergreifenden Problemlösungszyklus zugeordnet. Weiter sind eine ganze Anzahl von Hilfsfunktionen ebenfalls als Button im Tool hinterlegt, die beispielsweise das Methoden-Tool-Handbuch mit ca.300 Seiten bereitstellen, weiter befinden sich dort auch Abrufbuttons für MITO-Leitfäden, -Referenz-Checklisten, -Praxisbeispiele, -Ziele und Maßnahmenkataloge, -Skalierungsvorschläge oder -Konfigurationshilfen, zusätzlich Export- und Importfunktionen. Die von der öffentlichen Verwaltung geforderten Korruptionsgefährdungsanalysen und -diagnosen können mehrdimensional mit unterschiedlichen Bewertungsvarianten durchgeführt werden, um die Problemstellung aus verschiedenen Problemsichten zu betrachten.

Die für Zertifizierungen oder Präqualifikationen geforderten Tätigkeitsnachweise werden dabei automatisiert in digitaler Form erstellt. Die Anwender erhalten eine hohe Methodenkompetenz beim Einsatz des MITO-Methoden-Tools.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage und auf unserer Website www.pbaka.de

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